STEELTOWN NEWS-TELEGRAMM # 4: WAS GEHT WO AB?

Willkommen zum STEELTOWN-News Telegramm! Zum Wochenbeginn im “Smart & knackig”-Format ausgewählte Neuigkeiten aus der Punk Rock-Welt und natürlich dem STEELTOWN-Universum. Kurz und schmerzvoll, here we go:

 WANDA RECORDS: VERDÄCHTIGE TEILE IM ANFLUG!

Auf WANDA Records erscheint in Kürze eine weitere 7″ der SUSPECT PARTS.

Die globalen Patchwork-Punks um Justin (CLOROX GIRLS/MANIAC) und Chris (THE BRIEFS/CUTE LEPERS) mit ihrer fünften 7“ und einem Schuß Börde-Bourbon (ex-RADIO DEAD ONES) am Bass (in den opulenten Fußstapfen von SHOCKS-Smail).

Der schroff-unterkühlte NW Pacific Sound der Anfangstage ist mittlerweile komplett einem zuckersüßen Powerpop/Punk-Mix gewichen, großartige Zuckerwatte-Melodien treffen auf präzises Songwriting. 2 exakte Ohrwürmer mit leichter Hand gezeichnet, minimal auf das Wesentliche reduziert, treffen auf das IDEAL-Cover „Hundsgemein“. Wer kann da schon „nein“ sagen? „You know I can’t say no”

Demnächst bei uns im SHOP http://shop.steeltownrecords.de/index.html

FRENCH DOPPEL: BROMURE & SQUELETTE!

Beide Bands haben letztes Wochenende jeweils zwei Songs für eine Split 7“ aufgenommen. Das Release, erscheint auf UVPR Records, soll dann Anfang November 2019 mit einer gemeinsamen Europa-Tour auch live begossen werden. Termine stehen noch nicht fest, aktuell wird noch an der Organisation gefeilt.

JOEY CAPE: Let Me Know When You Give Up”Album auf FAT WRECK!

Wenn dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. Wenn Joey Cape von LAG WAGON die Schnauze voll hat, greift er zur Akustik-Klampfe. Wieder und wieder. „Let Me Know When You Give Up” ist bereits sein fünftes Solo-Album.

Und Joey will einfach nicht aufgeben: 11 zärtlich-verträumte Singer/Songwriter-Stücke über persönliche Befindlichkeiten, sanft geklimpert und lieblich gehaucht. Ab und an wird Strom zugeschaltet, in diesen (raren) Momenten nähern wir uns einem gut wattierten FAT WRECK Trademark Sound.

Zuckersüß unterfütterter Teflon-Punk Rock. Aber auch nur dann. „Fall down“ könnte durchaus ein LAG WAGON-Song sein. Aber auf knapp 5 Minuten gestreckt? Überwiegend läßt man den Punk Rock einfach komplett weg, zerrt den schläfrigen Hörer zum Lagerfeuer und schüttet ihm einen Doppelzentner Süßstoff ins Getränk:

Jede Generation braucht ihren Bob Dylan? Wohl kaum. Da haben Chuck Ragan und Frank Turner schon Bewerbungen laufen. Zumal Joey Cape eher wie Paul Simon klingt. Und den braucht eher nicht jede Generation. Fazit: Johnny Cash oder Jack Johnson sind ganz weit weg.

 

 

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